Das sollte man wissen!

Gibt es ein Gesetz der Serie? Wenn ja, müssen wir alle Besucher der Partie unserer Jungs gegen den ETV Piranhhas Hamburg am kommenden Samstag um 16:00Uhr in der Jahn-Sporthalle in Liebertwolkwitz ausdrücklich warnen! Der plötzliche Tod geht um! Unsere letzten drei Sudden Death-Fälle gegen HH am Stück: 08.10.2016 in Hamburg -> 7:8 n.V., 18.02.2017 in Liebertwolkwitz -> 4:5 n.V., 28.10.2017 in Hamburg -> 9:10 n.V..

Roter Faden

Nur Zufall? Wir meinen nein. Genau dieses Quäntchen scheinen sie uns nämlich durchaus voraus zu sein, unsere samstäglichen Gäste, ohne dass sie dabei die Floorballwelt in Gänze einreißen. So gewinnt man daheim gegen Lilienthal zum Jahresausklang 2017 mit 5:3, um zum Start ins Jahr 2018 in Kaufering mit 5:9 zu unterliegen. Souverän indes, wenn man ihn als aktuelles Formbarometer heranziehen will, der Hamburger 9:5 Erfolg am letzten Wochenende in Schriesheim nach einer zwischenzeitlichen 9:1 Führung. Beim Betrachten der Hamburger Resultate in der laufenden Saison entdeckt man dann noch eine Art Roter Faden. Die Nordlichter spielen vorzugsweise gerne starke erste Drittel, was man im weiteren Spielverlauf nicht ganz durchzuhalten vermag. Das wir dort in diesem denkwürdigen ersten Match der laufenden Saison gleich mal 3:9 hinten lagen, kommt also nicht ganz von ungefähr. Dem gilt es entsprechend den Wind aus den Segeln zu nehmen. Zurück zum Quäntchen voraus, was abschließend auch für die Hamburger Kaderstärke gilt. Da reist man schon ganz ordentlich bestückt durch die Lande.

Nervenstärke hin, Nervenstärke her. Niemand stirbt so formvollendet und so schön plötzlich wie wir!

Unsereins sollte Gevatter Tod nun am Samstag also endlich mal wieder von der Schippe springen. Mit Blick auf die Playoffs, wo man es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder miteinander zu tun bekommt, DARF man gerne schon mal den Erfolgsschlüssel präsentieren. Will man im Viertelfinale die Spiele 2 (und 3?) daheim austragen, dann MUSS man das sogar. Denn wer den Schwierigkeitskoeffizienten beider Restprogramme ermittelt, kommt zwangsläufig auf ähnliche Werte. Sicher erscheint dabei nur, dass unser ungeduldiges und (wieder mal) konteranfälliges Spiel aus den ersten beiden Dritteln gegen Schenefeld dem Sensenmann in die Karten spielt. Spielen wir dieses Spiel am Samstag wieder, können wir unsere Köpfe den Hamburgern gleich direkt auf dem Silbertablett überreichen. Dann kommt der Tod diesmal nicht plötzlich, sondern mit Ansage und mit Pauken und Trompeten. Und für die Playoffs wäre ein Ausbau unserer eingangs beschriebenen „Serie“ mental sicher auch nicht unbedingt hilfreich. Es wird also langsam richtig ernst.

cs

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