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Der erste Schritt ist getan…

Nach einer zweiwöchigen Spielpause war es am vergangenen Samstag endlich so weit, die Halbfinalserie der Floorballbundesliga hatte begonnen.  Der Gegner war kein Unbekannter, denn bekanntermaßen setzten sich die Red Devils aus Wernigerode nur einige Wochen zuvor in einem dramatischen Spiel um den Einzug in das Pokalfinale durch. Nun kam es zu der Wiederauflage und damit zur Chance auf eine Wiedergutmachung des enttäuschenden Pokalspiels. Die Voraussetzungen waren gut, denn wieder einmal stand dem Trainergespann Persson/Uosukainen ein voller und motivierter Kader zur Verfügung, der unter der Woche konzentriert und effektiv gearbeitet hatte.

Ähnlich wie beim Pokalspiel waren es wieder die Leipziger, die den besseren Start erwischten und bereits in der 6. Spielminute durch einen platzierten Schuss von Ville Pousi mit 1:0 in Führung gehen konnten. Es war ein temporeiches Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, dennoch gelang es dem MFBC bereits früh ein spielerisches Übergewicht heraus zu spielen. Kapitän Schuschwary legte in der 10. Minute nach und erhöhte auf 2:0, Svenson Hoppe nur kurze Zeit später sogar auf 3:0. Eine Unachtsamkeit in der Verteidigung führte zum Anschlusstreffer der Heimmannschaft durch Krupicka, Ronkanen antwortete mit dem härtesten Schuss seiner bisherigen Laufbahn zum 4:1. Während die Mannen um Goalie Marcus Rosenthal gedanklich wohl schon in der Kabine waren, verkürzten die Devils durch einen Distanzschuss von der Mittellinie 3 Sekunden vor Ende des Drittels auf 2:4. Es sollte der letzte Treffer der Hausherren an diesem Tag gewesen sein. 

Die Defensive ließ in den letzten 40 Minuten nur sehr wenig zu, viele geblockte Schüsse oder starke Paraden von Rosenthal verhinderten die Aufholjagd der Devils. So sollte im Mittelabschnitt nur ein Treffer fallen, Jiri Tikkanen schob im Powerplay nach Vorlage von Schuschwary ein und stellte so den alten 3 Tore Abstand wieder her. 

Im letzten Drittel hatte Gühlke dann die Chance den Ball ins Tor zu schieben, doch er legte den Ball noch einmal quer für Svenson Hoppe, der sich nicht zwei Mal bitten ließ und den Ball zum 6:2 aus Leipziger Sicht im Wernigeröder Kasten versenkte. Es war eine Art Vorentscheidung, die die Devils dazu zwang denTorhüter durch einen 6. Feldspieler zu ersetzen. Es ergaben sich einige Chancen für den MFBC den Ball im verwaisten Tor unterzubringen, es sollte jedoch nur Stanislav Kanta gelingen, dafür aber auch zwei Mal. 

Mit 8:2 entscheidet der MFBC also Spiel 1 für sich und kann nun am kommenden Wochenende in der Jahn-Sporthalle in Leipzig den Finaleinzug perfekt machen. 

In der anderen Halbfinalpaarung schlug der TV Lilienthal den Serienmeister aus Weißenfels überraschend deutlich mit 9:3 und geht ebenfalls mit 1:0 in der Serie in Führung, für Spannung ist also gesorgt.

Playoffs 2019
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