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Erfolgreicher Jahresabschluss in der U 11 – Regionalliga für die 1. Mannschaft des MFBC Leipzig


Am vergangenen Sonntag fand in Döbeln der vierte Spieltag der Regionalliga Ost U 11 männlich Kleintor Staffel 2 statt. Da in der Staffel 9 Teams mitspielen und an jedem Spieltag jeweils nur 6 Teams beteiligt sind, haben immer 3 Teams spielfrei. Das betraf dieses Mal außer der 1. Mannschaft des MFBC Leipzig die drei anderen Teams aus dem MFBC – Verbund (Leipzig 2, Grimma und Schkeuditz).

So machte sich das Team von Trainer Holger Saß allein auf den Weg nach Döbeln. Da es seine spielfreien Spieltage erst im Dezember hat, wurde mit den beiden Spielen gegen den SC DHFK und die Gastgeber die Hinrunde und damit die Liga für dieses Kalenderjahr schon abgeschlossen. Auch vor diesen beiden abschließenden Spieltagen ist schon klar, dass die Mannschaft zum Jahresende belastet mit nur einem Punktverlust auf Tabellenplatz 1 ihrer Staffel stehen wird.

Zum Spieltag in Döbeln, der zum letzten Mal in der „alten“ Sporthalle Döbeln-West (die neue befindet sich im Bau) stattfand, fuhr man mit einigen Aufstellungssorgen, denn mit Benjamin Wagenknecht und Mohammad Al–Lahamm musste man auf zwei Spieler aus Krankheits- bzw. Verletzungsgründen verzichten.

Trotzdem war die Zielvorgabe klar, mit zwei Siegen sollte die Tabellenführung behauptet werden. Im Fokus stand dabei vor allem das Ortsderby gegen den SC DHFK, der vor allem bei der knappen Overtimeniederlage gegen Chemnitz sein Leistungsvermögen unter Beweis gestellt hatte.  Gespielt wurde wieder mit Eric Kaßler als „Libero“, der mit seiner Übersicht, Zweikampfstärke und Passtechnik das Spiel von hinten aufbauen sollte. Vor ihm operierten zwei volle Reihen und  eine „virtuelle“ dritte Reihe um Vizekapitän Annika Pursch mit wechselnden Sturmpartnern aus den anderen Reihen.

Das „magere“ 5:1 der Grün-Weißen im ersten Spiel gegen Gastgeber Döbeln hatte schon einen Hinweis auf an diesem Tag fehlende Qualität (bedingt sicherlich unter anderem durch das Fehlen des etatmäßigen Kapitäns und Topscorers) gegeben, aber solche auch im Team aufkommenden Gedanken wurden in der Teambesprechung vor dem Spiel zurückgewiesen. Arvid Heistermann zeigte dann auch sofort die geforderte „högschde“ Konzentration und schoss im Alleingang nach 5 Sekunden (!) erstmals ein.  Schnell zeigte sich ein deutliches Übergewicht unseres Teams, in dem Kapitän Levin Hirsch und Arvid wechselweise einlochten, manchmal im Alleingang, oft auch mit vorbildlicher Unterstützung der Mitspieler. Die beiden Center Fatima Wehbi und Theo Goesch unterbanden generische Angriffe meist konsequent und Linus Persson sowie Mathis Benndorf brachten die beiden Torjäger immer wieder in gute Schusspositionen. Und so kletterte der Spielstand immer weiter bis auf 11:0. Wenn es etwas zu kritisieren gab, dann die Chancenverwertung und das Zulassen sehr gefährlicher Überzahlsituationen vor unserem Tor. Für das Rückspiel am 13.01.19 in Nebra sollte sich aber niemand in Sicherheit wiegen, denn dann wird der Ortsrivale sicherlich ganz anders auftreten.

Nach zwei Spielen Pause ging es dann gegen die rührigen Gastgeber. Die sind im Prinzip ein U 9- Team, verstärkt mit zwei U 11 – Spielern. Damit diese auch spielen können, startet man in der U 11 statt in der U 9 und nimmt damit teils sehr heftige Niederlagen in Kauf. So schoss sich am ersten Spieltag der damalige Gastgeber UHC Weißenfels mit 39:0 seinen Frust über die vorausgegangene Niederlage gegen uns von der Seele.

Unser Team nutzte das Spiel zum Testen verschiedener Aufstellungs-/Auslösungs- und Abschlussvarianten und gewann am Ende 23:0. Alle Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Im abschließenden Spiel konnten die Floorfighters Chemnitz den UHC Weißenfels mit 6:4 schlagen, so dass der Vorsprung des MFBC Leipzig nach der Hinrunde mindestens drei Punkte beträgt. Luft nach oben ist natürlich noch immer, aber das doch recht bunt zusammengewürfelte Team harmoniert inzwischen sehr gut und kann auch Ausfälle abfedern.

In Döbeln spielten: [Mathis Benndorf, Levin Hirsch, Eric Kaßler, Annika Pursch, Fatima Wehbi, Arvid Heistermann, Linus Persson, Theodor Ferdinand  Goesch

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