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Gewackelt aber nicht gefallen, der Pokaltraum lebt weiter!!!

Am vergangenen Sonntag reiste unsere Bundesligamannschaft erneut nach Schriesheim. Nachdem man zuvor bereits die zweite Mannschaft mit 19:1 besiegen konnte, stand den Leipzigern nun der Tabellenführer der zweiten Floorballbundesliga gegenüber.

Man startete gut ins Spiel. Bereits nach 3 Minuten stellte Hoppe nach Vorarbeit von Pousi auf 1:0. Doch Schriesheim spielte mutig. Immer wieder setzten sie gefährliche Konter und Nadelstiche nach vorne und nahmen den Leipzigern somit den Wind aus den Segeln. Der Gastgeber war nun besser im Spiel und nach 10 Minuten gelang ihnen der Ausgleich durch Künnecke. Vielmehr positives aus dem ersten Drittel, abgesehen von einer überstandeten Unterzahl, konnten die Leipziger nicht ziehen.

Es galt aufzuwachen. Doch das gelang den Messestädtern mal gar nicht. Nicht einmal 2 Minuten brauchte der TV Schriesheim um zum ersten Mal in Führung zu gehen und sich sogar mit 3:1 leicht abzusetzen. Und wieder war es eine überstandene Unterzahl, durch die das Team um Matthias Persson einen Weckruf ereilte. Es folgte eine Offensivschlacht, bei der der MFBC erst durch Pousi verkürzen konnten, danach das 4. Gegentor kassierten und kurze Zeit später wieder durch Hoppe herankamen. Es war eine zerfahrene Phase in der man sich um Spielfluss und Kombinationen bemühte. Man hatte das Spiel jetzt eigentlich klarer unter Kontrolle. Vor allem dachte man das, als Ronkanen in der 34. Minute zum 4:4 ausgleichen konnte. Doch nur knappe vier Minuten später konnte Künnecke mit einem schönen Solo die erneute Führung für den TV Schriesheim erzielen. So hieß es nach zwei Dritteln 5:4 für den Gastgeber.
 

20 Minuten sollten also entscheiden ob man nach sechs Jahren Abstinenz endlich wieder in das Final4 einziehen sollte. War es der Gedanke an Leipzig oder dass Trainer Persson die richtigen Worte gefunden hatte, Leipzig trat ganz anders auf als in den 40 Minuten davor und belohnte sich nach 51 Sekunden mit dem Ausgleichstreffer durch Bothe. Die zwei folgenden Überzahlspiele konnten nicht zum Ausbau des Spielstandes genutzt werden. Man kassierte stattdessen noch das 5:6 durch Burmeister nach verwandelten Penaltyschuss bei Überzahl Leipzig. Dreizehn Minuten waren noch zu spielen und nach 8 Minuten im dritten Drittel dieses Spiels machte Schuschwary wohl den Treffer, der die Leipziger endgültig aufwachen ließ. Kretzschmar mit dem 6:7 nach zehn gespielten Minuten… Führung für Leipzig! Knapp eine Minute später Pousi mit dem 6:8. Das Spiel blieb weiter eng und spannend, aber Leipzig war jetzt am Drücker und pochte auf die Vorentscheidung. Man hatte das Gefühl, dass das Spiel hätte jeder Zeit kippen können, obwohl die Leipziger das was sie im Spiel vorher vermissen ließen, jetzt doppelt so gut machten. Man kämpfte leidenschaftlich und war kaltschnäuzig vor dem Tor. Knapp dreieinhalb Minuten vor dem Ende dann die Vorentscheidung aus Sicht der Leipzig, Bothe verwandelt einen Fälligen Strafstoß zum 6:9. Schriesheim musste nun alles riskieren und nahm den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers raus. Leipziger agierte in dieseer Schlussphase souverän und konnte noch durch zwei Treffer durch Ronkanen, nach Vorlage von Rosenthal, und Pousi das Endergebnis auf 6:11 hochschrauben.

Ein hartes Stück Arbeit! Die junge Truppe um Kapitän und Nationalspieler Alexander Burmeister verlangten den Leipzigern alles ab und stehen nicht ohne Grund auf dem ersten Platz der zweiten Bundesliga. Man darf für die nächste Saison gewarnt sein.
Für die Mannen um Kapitän Schuschwary geht die Pokalreise aber noch weiter, Halbfinale heißt es nun, vielleicht vor heimischen Publikum wird gemunkelt.

Und zu guter Letzt wünschen wir Lasse Gernold, Torhüter des TV Schriesheim und am vergangen Sonntag starker Rückhalt der Gastgeber, alles Gute und baldige Genesung. Wir hoffen dich bald wieder aktiv für Schriese zusehen. #floorballvereint

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