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Konterspiel sichert Sieg im Sachsenderby

Nachdem am Vortag die Berlin Rockets souverän mit 14:2 geschlagen werden konnten kam es am vergangen Sonntag zum Topspiel zwischen Leipzig und Chemnitz. Saß und Lubentsov waren die einzigen beiden Spieler die Trainer Uosukainen nicht zur Verfügung standen. 

Rein in das erste Drittel und Chemnitz erwischte einen perfekten Start. Mit der ersten rausgespielten Offensivaktion traf Topscorer Kivinen zur 0:1 Führung. Doch Leipzig war von diesem frühen Rückstand alles andere als verunsichert und erarbeitet sich Chance um Chance. Nach drei Minuten war es dann Granlund welcher zum 1:1 ausglich. In der Folge zeigte sich Leipzig vor allem in Konterspiel unfassbar zielstrebig und effektiv. Schuschwary, Bothe und Pousi schraubten das Ergebnis auf 4:1 hoch. Chemnitz agierte auch gefährlich fand aber zu oft seinen Meister in der Leipziger Defensive oder in Schlussmann Rosenthal der an diesem Tage glänzend aufgelegt war. Kurz vor Schluss erhöhte Kanta dann noch auf 5:1 was der Pausenstand sein sollte. Trainer Uosukainen zeigte sich zufrieden, mahnte aber auch zur Vorsicht und zur disziplinierten Defensivarbeit. 

Im zweiten Drittel zeigte sich nun aber ein vollkommen verschobenes Bild. Leipzig spielte ohne ersichtlichen Grund viel defensiver ohne Zug zum Tor und ließ Chemnitz nun auch im Aufbau und Angriff deutlich mehr Platz was diese natürlich zu nutzen wussten. Syrjälä und Jungspund Schaaf verkürzten auf 5:3 ehe Pousi wenigstens auf 6:3 erhöhte was aber keine Wende für Leipzigs Handeln herbeibringen sollte. Im Gegenteil…Chemnitz war nun voll da und drückte weiter und weiter. Folglich kamen sie durch Wagner und Syrjälä zum 6:5 Anschluss. Lediglich Rosenthal war es zu verdanken dass kein Ausgleich fiel. 

Trainer Uosukainen wurde erstmalig etwas lauter in der Kabinenansprache und mahnte seine Spieler dazu sich wieder auf ihr Spiel zu konzentrieren und wieder die nötigen 120% an den Tag zu legen! Als hätten sie diesen Weckruf gebraucht, agierte von der ersten Minute des letzten Drittels an eine erneut komplett andere Mannschaft auf dem Feld. Man warf sich in die Schüsse, nahm jeden Zweikampf frühzeitig an, erarbeite sich Abschlüsse um Abschlüsse und baute durch Tiilola und Bothe binnen der ersten vier Minuten die Führung auf 8:5 aus. Leipzig kontrollierte von nun an wieder das Spiel. Chemnitz musste sich nun etwas mehr öffnen und diesen gewonnen Platz nutzen die Mannen um Topscorer Pousi sofort aus. Trützschler und  Bothe erhöhten auf 10:5 bevor erneut Syrjälä der Anschlusstreffer gelang. Kretzschmar war der Schlusspunkt zum 11:6 vorbehalten. 

Ein hartes Stück Arbeit mit einem verdienten Sieg und den erneuten drei Punkten krönten diesen Doppelspieltag. Trainer Uosukainen kann mit der Ausbeute mehr als zufrieden sein. Die Mannschaft zeigte sich über weite Strecken beider Spiele sehr fokussiert, zielstrebig und diszipliniert. Lediglich das zweite Drittel gegen Chemnitz kann man ankreiden und bemängeln. Nun heißt es Mund abputzen und den Fokus auf das Spiel in Schriesheim legen. Ein wichtiges Spiel im Kampf um Platz zwei welches die Mannen um Schuschwary definitiv gewinnen wollen.

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