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Offensive kommt ins Rollen

Am vergangenen Sonntag ging es zum heimischen Rückrundenauftakt gegen die Red Hocks Kaufering. Coach Uosukainen standen bis auf Götze und Saß alle Spieler zur Verfügung. Somit war die Marschroute klar vorgegeben. Man wollte mit drei Reihen das Tempo sowie das Spiel diktieren.

Rein in das erste Drittel und die Zuschauer bekamen schnell eine Idee davon was sie heute zu sehen bekommen. Kaufering mauerte tief, bedacht darauf keine Fehler zu machen und setzte nur durch lange Bälle oder Konter Nadelstiche im Spiel der Leipziger. Andersherum versuchten die Mannen um Kapitän Schuschwary sich nicht von der Art und der Tempoverschleppung anstecken zu lassen. Im Minutentakt wurden Chancen herausgespielt jedoch konnte dies zu Beginn noch in nichts Zählbares umgemünzt werden. Man agierte noch zu fahrlässig vor dem Tor und in den Zweikämpfen nicht mit der letzten Verbissenheit. Die Konsequenz dafür erhielt man in der ersten Überzahl als Kaufering einen eigentlich harmlosen Konter zum 0:1 in Unterzahl verwertete. Ein unnötiges Gegentor aber anscheinend der Weckruf, der der Mannschaft zu diesem Zeitpunkt gefehlt hatte. Schuschwary glich noch postwendend in Überzahl aus und von nun an sollten die Chancen in Zählbares umgesetzt werden. Pousi (2x), Kanta, Granlund und erneut Schuschwary bauten die Führung bis zum Drittelende auf 6:1 aus.

In der Drittelpause wurde klar kommuniziert, dass man sich auf sein Spiel fokussieren wolle und man weiter das Tempo hochhalte. Gesagt getan, jedoch agierte Kaufering nun noch passiver und es war der eigenen Chancenverwertung geschuldet, dass in diesem Drittel nicht mehr Tore fielen. Schuschwary und zwei Mal Bothe schraubten das Ergebnis auf 9:2 hoch.

Das letzte Drittel offenbarte erneut, dass das letzte Drittel defensiv gesehen noch nicht zu Leipzigs Paradedritteln gehört. Nach Toren von Bothe, Granlund und Kanta schenkte man den Kauferingern unnötig viel Platz, agierte in den Zweikämpfen nicht mehr so agil und ließ drei Gegentore folgen. Jedoch fing man sich auch wieder relativ schnell und nutze die letzten Minuten, um das Torekonto sehenswert nach oben zu schrauben. Pousi (3x), Bothe und Kanta trafen zum Endstand von 17:5.

Ein in der Höhe völlig verdientes Ergebnis agierte man doch vor allem in der Offensive mit dem seit langer Zeit vermissten Tempo und Spielwitz. Die Chancenverwertung hätte noch effektiver sein können, aber sie zeigt auf jeden Fall einen deutlichen Aufwärtstrend. Lediglich die Nachlässigkeiten in der Verteidigung müssen in den kommenden Wochen und am besten schon in wenigen Tagen abgestellt werden, denn am kommenden Wochenende kommt es im Floorball Deutschland Pokal zum erneuten Clasico zwischen den Leipzigern und dem UHC Weißenfels. Ein Floorballschmankel so kurz vor Weihnachten was sich definitiv keiner entgehen lassen sollte.

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