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Wechselhafte Leistung bei Kantersieg

Am vergangenen Sonntag traf der MFBC Leipzig auf die Red Devils Wernigerode, ein Spiel mit viel Zündstoff und jeder Menge Offensivpower. Trainer Uosukainen konnte auf drei Reihen zurückgreifen trotz der Ausfälle von Patzold, Damm, Götze und Kunert und es wurde klar die Marschroute vorgegeben an das Spiel gegen Weißenfels anzuknüpfen.

Rein in das erste Drittel und die Leipziger starteten wie die Feuerwehr. Erste Minute 0:1, vierte Minute 0:2, fünfte Minute 0:3 und sechste Minute 0:4…es trafen in dieser frühen Anfangsphase des Spiels Kanta, Pousi, Granlund und Bothe. Wernigerode nahm folgerichtig sofort die Auszeit und brachte die Leipziger Mannschaft damit definitiv ein wenig aus dem Konzept. Man agierte im Anschluss nicht mehr so zielstrebig und frech in der Offensive und gleichzeitig mit 10% weniger Einsatz in der Defensive und lud somit die Devils ins Spiel ein, welche sich nicht zwei Mal bitten ließen und folglich den Anschluss zum 1:4 markierten! Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Drittelpause in welcher Coach Uosukainen nochmal alle Spieler fokussierte und mehr Zug zum Tor forderte.

Erneut erwischte der MFBC einen Traumstart, erste Minute 1:5, zweite Minute 1:6…zwei Mal traf Kapitän Schuschwary für die Messestädter. Im Anschluss kontrollierte man das Spielgeschehen und baute Step by Step die Führung aus. Granlund zum 1:7 und Pousi zum 1:8. Selbst der erneute Anschlusstreffer der Devils brachte die Leipziger nicht aus dem Konzept und sie erhöhten noch bis zum Ende des Drittels auf 2:11. Böthgen, Bothe und Granlund waren in dieser Phase für den MFBC erfolgreich.

Im letzten Drittel ließ man Wernigerode von Anfang an zu viel Räume und agierte grundlos nicht mehr so fokussiert und mit der entsprechenden Härte. Wernigerode kam in diesem Zuge zu unnötigen Anschlusstreffern und erhoffte sich noch einmal einen spannenderen Spielverlauf, nachdem sie bis auf 6:12 herankamen. Jedoch erstickten Pousi und Bothe diese Hoffnungen mit den Treffern zum 6:14. Granlund markierte den letzten Treffer der Leipziger und Wernigerode kam noch zu einem weiteren Treffer, aber danach blieb es beim 7:15 Endstand.

15 Tore sind eine top Ausbeute und waren so in dieser Höhe auch gegen Wernigerode nicht zu erwarten. Auf der Seite stehen ganze sieben Gegentore, die nicht dem Anspruch eines Titelverteidigers gerecht werden. Hier muss schnellstmöglich an Stellschrauben gedreht werden und der nötige Fokus gefunden werden, um diese Spiele auch mal mit deutlich weniger Gegentoren abzuschließen. 3 Punkte sind eingefahren und Platz 2 durch die Niederlage von Chemnitz zum Greifen nah. Man wird nun die kommende Woche weiter hart trainieren und empfängt dann in der heimischen Brüderstraße die Mannschaft aus Bonn!
Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung seitens der Fans.

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