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Wichtiger Sieg bei bissigen Piranhhas

Floorball, Damen, Bundesliga

ETV Lady Piranhhas Hamburg – MFBC Grimma                                    4:7 (2:1, 1:3, 1:3)

Am vergangenen Samstag begann sie, die Playoff-Zeit in der Damen Bundesliga. Dazu mussten die Wikingerinnen in den Norden reisen, um sich mit den Lady Piranhhas aus Hamburg rumzuschlagen. Die Nordlichter  hatten an einem Wochenende zuvor zwei knappe Siege im tiefen Westen eingefahren. Mit jeweils einem Tor Unterschied konnten die Dragons aus Bonn und die Füchsinnen aus Dümpten bezwungen werden. Gute Voraussetzungen für die Gastgeberinnen, um sich gut gerüstet für das Spiel gegen die MFBC-Damen zu zeigen.

Das Spiel begann wie erwünscht, denn während einer Zweiminuten-Strafe der Hamburger Kapitänin Ina Jensen konnte Hannah Götze die Wikingerinnen in Vorhand bringen (6.). Danach dümpelte das Spiel etwas vor sich hin. Im letzten Drittel des ersten Abschnittes kamen allerdings die Hamburgerinnen besser ins Spiel. Zwei Mal kurz hintereinander leistete sich die Grimmaer Defensive Unaufmerksamkeiten und schon lag man hinten. Das wenig konsequente Abwehrverhalten wurde gnadenlos durch Lara Nethe ausgenutzt. Die Führung war dahin und die Aufholjagd musste mit dem zweiten Abschnitt beginnen. Der Spielverlauf erinnerte etwas an das Spiel am davorliegenden Wochenende gegen Bonn, als die Dragons auch mit einem Doppelschlag innerhalb kürzester Zeit das Spiel zwischenzeitlich drehen konnten.

Foto: Ansichtssache

Der Grimmaer Trainerstab stellte in der Drittelpause konsequent um und bekam dadurch das Spiel so nach und nach in den Griff. Zunächst gelang Anne-Marie Mietz der Ausgleich (24.), den Hamburg mit einem weiteren Führungstor beantwortete. Auch im zweiten Drittel gab es eine Zeit der Spielwende, das Spiel drehte sich in eine andere Richtung. Diesmal zugunsten der Grimmaerinnen, die sich durch einen Doppelschlag mit Toren von Daniela Kolbe und Sabine Wagner (33./36.) in Führung brachten.

Foto: Ansichtssache

Danach waren die Grimmaerinnen im Schlussdrittel deutlich überlegen, zudem ging Hamburg etwas die Luft aus. Die Konter wurden nicht mehr so präzise und schnell vorgetragen. Mit weiteren Toren durch Mietz und Götze gelang es einen beruhigenden 4-Tore-Vorspung herauszuspielen. Ein weiteres Tor von Hamburg war schlussendlich nur Resultatskosmetik. Damit haben die Grimmaerinnen in der Serie Best of Three den ersten von zwei Punkten eingefahren. Am kommenden Wochenende treffen beide Teams erneut aufeinander. Das Spiel Nummer 2 findet am Samstag 18:00 Uhr in der Muldentalhalle in Grimma statt. Die Wikingerinnen hoffen auf zahlreiche und ebenso lautstarke Unterstützung durch ihre Fans. Denn als Ziel ist ausgegeben, bereits am Samstag den zweiten Sieg zu holen, um erneut in das Finale um die Deutsche Meisterschaft einzuziehen. Im anderen Halbfinale konnte der Deutsche Serienmeister aus Weißenfels im ersten Spiel der Serie die Dümptener Füchsinnen klar mit 6:1 bezwingen.

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