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Wintermüdigkeit deutlich abgelegt!

Nach zuletzt zwei schwierigen Auswärtspartien, in denen unsere MFBC-Jungs doch ein paar ungewohnte Schwächen zeigten, lag der Fokus an diesem Wochenende wieder voll auf dem Ligaalltag und den Gästen vom BAT Berlin. Vom Papier her ein sehr unangenehmer Gegner, stehen die Hauptstädter mit ihrer defensiv ausgerichteten Spielweise nicht ohne Grund auf Tabellenplatz 5 in der Floorballbundesliga.

Der Plan für das erste Drittel, gleich von der ersten Sekunde an Vollgas zu geben und das Tempo extrem hoch halten zu wollen, sollte sich dank der drei zur Verfügung stehenden Leipziger Reihen auszahlen. Bereits nach fünf Minuten Spielzeit, stellten Hoppe und Kretzschmar den Spielstand auf 2:0. Doch die Mannen um Kapitän Schuschwary ließen nicht locker und schraubten das Ergebnis innerhalb der nächsten zehn Minuten auf 5:0 hoch, Pousi, Schuschwary und Bothe trugen sich in die Torschützliste ein. Ein Zwischenergebnis, dass vorher niemand so erwartet hätte, da die Spieler des BAT Berlin in ihren zwölf Ligaspielen zuvor gerade einmal 57 Gegentore hinnehmen mussten was einem Schnitt von knapp fünf Treffern pro Partie entspricht. 

Der Trainerstab um Persson/Uosukainen fokussierte die Spieler zu Beginn des zweiten Drittels explizit darauf das Tempo, die Konzentration und den Teamgeist nicht geringer werden zu lassen. Diese Worte wirkten anscheinend, denn nach nicht einmal zwei Minuten erhöhte Gühlke auf 6:0. Berlin nutze zwar eine kurze Unaufmerksamkeit zum 6:1 Anschlusstreffer, dieser wurde aber umgehend von Pousi zur gewohnten sechs Tore Führung egalisiert. Eine Überzahl zwei Minuten vor dem Drittelende nutzte Schuschwary zum 8:1 Pausenstand.

Das letzte Drittel begann wie das Zweite aufhörte. Die Berliner dezimierten sich selber und die anschließende Überzahl wurde durch den Leipziger Kapitän zum 9:1 genutzt. Berlin welches nur mit zwei Reihen spielen konnte, wirkte zunehmend erschöpfter, wodurch Leipziger immer mehr Druck auf das Gehäuse um Schlussmann Klein machen konnte. Zwei mal Kretzschmar, Schuschwary, Bothe und Ecke sorgten dafür das am Ende eine 14:2 zu Buche stand, Berlin gelang nur noch der erneute Anschlusstreffer.

Blieb dieses Mal ohne Torbeteiligung – Atte Ronkanen

Ein Ergebnis mit dem man zuvor nicht rechnen konnte, welches aber in der Höhe absolut in Ordung geht da die Leipziger eine mehr als überzeugende Leistung zeigten. Jetzt heißt es fokussieren und den Schwung nutzen für das nächste Ligaspiel. Dieses findet am kommenden Samstag (26.01.) um 16:00 Uhr  in der Jahn-Sporthalle (Liebertwolkwitz) statt. Dort erwartet uns eine spannende Partie gegen die Red Hocks Kaufering.

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